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Jahresbilanz 2016

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In diesem Jahr verzichte ich darauf, die gesammelten Strickwerke für einen gemeinsamen Fototermin aus dem Schrank zu zerren. Das war letztes Jahr zu verstörend. Statt dessen gibt's die 'Best Nine' von Instagram und eine nüchterne Auflistung.


Der 'Linientreu' von Anfang des Jahres hat es so grade noch in die Auswahl geschafft. Dafür ist 'Fire in the Sky' gleich vier Mal vertreten - das Farbspektakel war wohl besonders unwiderstehlich. Der Rest sind Fremdanleitungen, die ebenfalls entweder wegen der Farbe (der Entrelac-Schal) oder wegen der Form (Nautilus und Zoom Out Mittens) besonders gut gefallen haben - offenbar nicht nur mir.

Zu meinen persönlichen Lieblingen gehören aber auf jeden Fall auch noch die da:



Weil ich dieses Jahr zum ersten Mal so diszipliniert war, meine fertiggestellten Projekte bei Knitmeter einzutragen, ist es auch viel einfacher, den Überblick zu behalten. Die Gesamtliste ist dann allerdings doch wieder verblüffend:


31 Tücher 5 Paar Hands…

Nix wie Kleinkram

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Der Vorsatz, bis zum Jahresende das WIP-Kontingent etwas zu vermindern, ließ sich leider nicht so ganz durchhalten. Zum einen, weil irgendwie weniger Strickzeit als sonst übrig blieb (obwohl sich die Glühwein-Besäufnisse in Grenzen hielten). Und zum anderen, weil ich mich ständig ablenken ließ - durch die verführerischen Kleinteile von Sybil.



Nach Pieces of Eight und Zoom out waren die etwas einfacheren aber trotzdem reizvollen Exemplare mit verkürzten Reihen dran, die ich gleich in dreifacher Variation gefertigt habe.


Ist immer noch sehr vergnüglich und es kann durchaus sein, dass die größeren Baustellen noch etwas länger Winterpause haben ...





Garn: Reste aller Art, pro Paar rund 30 g

Anleitungen gibt's hier:
Short Wave Mitts
Mixed Wave Mitts

Die coolsten Stulpen aller Zeiten!

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Da ich grade gar nicht in der Stimmung bin, mir selber was auszudenken (und den WIP-Stapel wohlweislich ignoriere), erfreue ich mich weiterhin an Sybils wunderbaren Kreationen. Die Zoom Out Gloves finde ich bislang die absolute Krönung, denn sie werden sage und schreibe in einem Stück (ohne Zusammennähen) gestrickt. Eine uneimlich geniale Konstruktion und wie geschaffen für gestreiftes Garn!


Für ein derart überzeugendes Ergebnis überwinde ich sogar meine Abneigung gegen Nadelspiele und kleine Nadelstärken (es ginge auch mit der Rundnadel, aber ich glaube, so eine kleine Größe hab ich gar nicht).


Das ist doch fast schon moderne Kunst, oder? Ich mag sie gar nicht mehr ausziehen und habe mir zur Feier des Tages sogar die Nägel lackiert ...





AnleitungZoom out fingerless gloves (es gibt dort auch einen Verweis auf die deutsche Übersetzung)

Garn: ca. 30 g Sockenwolle aus der ALDI-Aktion von vor zwei Jahren, weil ich wirklich nirgends an Wolle vorbeigehen kann ...

Nadelstärke: 2,5 mm

Verspäteter Herbstfarbenrausch

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So, das Entrelac-Experiment wäre auch abgeschlossen. Ich fand die Optik ja schon seit den 80er Jahren faszinierend, aber die Pullis, für die es seinerzeit Anleitungen gab, sahen für meinen Geschmack doch zu sehr nach Harlekin-Kostümen aus. Deshalb habe ich es immer wieder hinausgeschoben, mal herauszufinden, wie diese aneinandergereihten Ecken eigentlich funktionieren. Bis jetzt.



Die Neugier ist jetzt befriedigt. Es funktioniert erstaunlich einfach. Allerdings ist es wohl am besten, damit nur rechteckige Stücke zu stricken, denn fließende Zunahmen (ohne Ecken) lassen sich nur sehr allmählich realisieren. Obwohl ich fast zwei Zauberbälle verarbeitet habe, ist das Ergebnis immer noch eher ein Schal als ein vernünftiges Dreieckstuch. Mal sehen, welche Stylingmöglichkeiten das sehr langgezogene Dreieck letztendlich bietet.



Wenn ich von etwas noch gar keine Ahnung habe, greife ich doch ganz gern mal zu einer Anleitung. Die war verständlich und nachvollziehbar, nicht zuletzt wegen der hilf…

Man reiche mir eine Panflöte ...

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... dann kann ich mit diesem Outfit vielleicht in der Fußgängerzone mein Einkommen etwas aufbessern. (Gesang wäre in meinem Fall eher kontraproduktiv.) Mosaikmuster verströmen ja fast immer so eine Ethno-Anmutung und die Farben tun in diesem Fall ihr Übriges.


Als ich das Tuch begonnen habe, wusste ich allerdings noch nicht, wie es enden würde. Ich wollte etwas Kuscheliges in Baby Akpaka, das sich gut wickeln lässt und habe daher eine neue Form ausprobiert. Statt eines Dreiecks ein halbes Hexagon, mit langgezogenen Seiten. In Gänze sieht das so aus:


Die Form kommt mir sehr entgegen: Der Effekt ist fast wie bei einem halbunden Tuch, aber ohne dass man sich den Kopf zerbrechen muss, wie man Muster und Zunahmen zusammenbringt.
Durch die Mosaik-Muster ist es dann allerdings insgesamt etwas größer geworden, als ich das ursprünglich vorhatte, dabei habe ich gar nicht alle untergebracht, die ich wollte, weil ich damit enden wollte, die Farbstreifen noch einmal in umgekehrter Reihenfolge wie …

Auf den Nadeln im Dezember

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Ich scheine das mit der richtigen Jahreszeit nicht so recht auf die Reihe zu kriegen. Denn bei mir liegen überall bunte Projektnester herum, die jeden Osterhasen vor Neid erblassen lassen würden. So langsam wird es eventuell doch einmal Zeit für einen guten Vorsatz, der dann wohl lauten müsste: Die Anzahl der WIPs wenigstens wieder dem einstelligen Bereich anzunähern. Denn im Moment ist dies - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - der Stand der Dinge:


Zugegeben, da ist das ein oder andere dabei, das vielleicht ohnehin wieder aufgeribbelt wird. Denn das ist das Problem, wenn man ohne Anleitung strickt: Man hat den Schatten einer Idee, die sich dann eventuell nicht als tragfähig erweist. Oder die Inspiration versiegt irgendwo im Mittelteil ... Aber darunter befinden sich auf einige langweilige Fleißarbeiten, für die es eindeutig an Fleiß mangelt.

Relativ zuversichtlich für ein bevorstehendes Ende bin ich nur bei zwei Sachen: Zum einen der Entrelac-Versuch, der zwar mittlerweile auch in di…

Morticia

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"Gehst Du die Addams Family besuchen?" fragten die Mädels bei Wolle & Schönes als ich mich neulich mit einer größeren Menge Garn in schwarz, violett und dunkelviolett eindeckte. Damit stand der Name für das Projekt schon fest, ehe ich es begonnen hatte. Nachdem ich festgestellt hatte, dass kaum eines meiner Tücher für Minustemperaturen geeignet ist, war mir nach einer schnellen Wärmequelle zumute. Deshalb dieses simple asymmetrische Dreieck in kraus rechts (mit ein paar Lochreihen dazwischen gegen übergroße Langeweile).



Garn:
350 g Lana Grossa Ragazza Twist Lux (78% Schurwolle, 18% Polyamid, 4% Polyester), LL 100 m / 50 g, Farbe 102 Nadelstärke 6,0 mm

Pieces of Eight

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Mein halbherziger Vorsatz, doch endlich mal was von Sybil R. nachzustricken, erhielt unerwarteten Auftrieb, als Frau Fadenkram vorschlug, doch einen Mini-KAL zu starten. Ich wollte ja unbedingt die 'Pieces of Eight' probieren, weil mir beim bloßen Hinsehen völlig schleierhaft war, wie man da die Kurven kriegen sollte.



Ich hatte mit einigem Kopfzerbrechen gerechnet, aber es stellte sich heraus, dass die größte Hürde vor dem Anstricken lag: Ich musste nämlich eine ganze Weile suchen, bis ich ein vollständiges Nadelspiel in Größe 3,0 beisammen hatte. Aus unerfindlichen Gründen fanden sich massenhaft 2,5er (mit denen ich garantiert noch nie gestrickt habe) und sogar welche in 2,0 mm (die ich meines Wissens vorher noch nicht einmal gesehen habe). Aber schließlich hatte ich genug Nadeln (wenn auch in unterschiedlichen Längen) versammelt und es konnte losgehen:


Unter gelegentlichem Kopfkratzen und nachdem ich mich zu der Erkenntnis durchgerungen hatte, dass es wirklich am besten ist…

Kleine Lustobjekte

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Mit Handschuhen und mir ist das so eine Sache: Als abgehärtete Ex-Gebirgsbewohnerin trage ich die nicht, folglich sehe ich eigentlich auch keine Notwendigkeit, welche zu stricken. Aber wenn man dann so durchs Internet blättert (z.B. bei Pinterest) sieht man so viele von den bunten Dingern, dass sich irgendwann ein "Will ich auch!"-Gefühl einstellt. Und schließlich: Die Tatsache, dass ich etwas "eigentlich" nicht brauche, hält mich sonst ja auch nicht davon ab, es zu stricken. Siehe die stetig wachsende Tüchersammlung ... Tücher habe ich übrigens auch nicht getragen, ehe ich mit der Massenproduktion begonnen habe (wenn man von den bedruckten Indien-Dingern in den 70er Jahren mal absieht).

Besonders attraktiv finde ich ja die kleinen Fair-Isle-Kunstwerke, über die man häufig stolpert:



Und dann sind da die "tierischen" Porträts von Natalia Moreva.


Nicht nur die, sondern fast alle Handschuhe von ihr sind der reinste Augenschmaus. Geht unbedingt mal gucken! Un…

Garden Variety

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Nicht dass hier wieder das Gerücht aufkommt, ich würde so schnell stricken: Dieses Tuch hat fast sechs Monate gebraucht, bis es endlich fertig war. Ich stricke zwar ganz gern Lacemuster, aber sie erfordern doch eine gewisse Konzentration, nach der mir nicht immer zumute ist. Und dann musste ich mir nach jedem Abschnitt überlegen, welches Muster ich als nächstes machen könnte.



Denn ich wollte zu den unterschiedlichen Grüntönen verschiedene Blattmuster versammeln, aber nicht unbedingt nur solche, die man schon hundertmal gestrickt hat.

"Irgendwas mit Blättern" stand gleich fest, als ich das Garn im April gekauft hatte. Das war im Übrigen meine Premiere mit Holst Supersoft. Das Garn fühlt sich ja im Rohzustand furchtbar steif an. Eine Strickerin bei Ravelry hat es uncharmant als "Paketschnur" bezeichnet. So weit würde ich nicht gehen, aber es ist schon eine rauhe Angelegenheit. Das kommt daher, weil noch reichlich Spinnöl drin ist (und so riecht es auch). Allerdings w…

Fighting November

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Für die ersten Novembertage hat sich der neueste Poncho in der Sammlung prächtig bewährt, aber dem reichlich frühen und überraschenden Wintereinbruch kann er dann doch nicht trotzen.


Dann muss er eben inzwischen in den Innenräumen als Pulloverersatz herhalten. Das Garn hat gerade für eine Länge gereicht, die noch genügend Bewegungsfreiheit lässt (incl. Kragen 76 cm an den Zopfkanten, 66 cm an den geraden Flächen). Und da die Acrylmischungen von 100 Farbspiele auch nach dem Waschen keinen Millimeter nachgeben, ändert sich daran auch nichts mehr.

Entstanden ist das Teil eigentlich nur, um einen der neu erstandenen Knöpfe gut in Szene zu setzen. Entsprechend habe ich den Kragen zuerst gestrickt mit einer I-Cord-Schlinge als Verschluss.


Der Rest war eine reine Geduldsprobe, mit ein paar eingestreuten Strukturmustern gegen die Langeweile. Der Farbverlauf  ist, wie immer bei den Farbspielen, perfekt, ohne dass sich explizite Streifen ergeben. Die sechs gefachten Fäden erfordern allerdings g…

Auf den Nadeln im November

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Zwei Pflichtprojekte und zwei Lustprojekte - das ist die Bilanz für Oktober. Die Jacke und das Streifentuch waren der Beitrag zum Stashabbau. Wegen umfangreicher Neuanschaffungen ist die Haben-Seite allerdings trotzdem kräftig gewachsen ...

Wahrend das Tuch noch bis zum nächsten Frühling auf seinen Einsatz wartet, hat die Jacke schon gute Dienste geleistet.


Bei den Lustprojekten war natürlich Brioche involviert - was auch sonst. Das ursprüngliche Tuch war mir eine Spur zu klein und hat außerdem so viel Spaß gemacht, dass ich es gleich nochmal gestrickt habe. Es hat sich herausgestellt, dass ein paar Andere an dem Spaß teilhaben wollten, deshalb gibt's dazu jetzt einen KAL.









Als ich das ein oder andere neu angeschlagen hatte, stellte ich fest, dass sich die Farbpalette novembergemäß zwischen grau und düster bewegte. (Im Uhrzeigersinn: das vorne wird ein Poncho, daneben mein erster Versuch mit fingerlosen Handschuhen, und zwei Tücher. Das eine wird farblos bleiben, das entwickelt si…

Twinkle in the Sky

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Ich konnte nicht an mich halten und musste nach dem Fire in the Sky sofort eine größere Variante des selben Tuchs anschlagen. Wobei ich die "faule" Lösung gewählt habe: statt bedeutend mehr zu stricken, habe ich einfach dickeres Garn genommen.


Das lieferte auch gleich die perfekte Ausrede, gleich mal was mit dem neuen Schoppel-Garn (Gradient) zu machen, das einen schönen langen Farbverlauf und einen matten Glanz aufweist. Das Pailettengarn war ein Ausverkaufs-Schnäppchen aus dem Stash, das nicht ganz gereicht hat, deshalb musste ich am oberen Ende noch was farblich Passendes dazumogeln. Fällt aber kein bisschen auf.

Bei Nummer zwei habe ich einen Mustersatz (= acht Reihen) mehr gestrickt und wegen der Proportion noch vier Reihen mehr bei der Umrandung. Das Endprodukt ist gut ein Drittel größer als das Original und hat damit die von mir bevorzugte Kuschelgröße.


Die Anleitung habe ich für meine Verhältnisse flink geschrieben, zwei Teststrickerinnen haben sich auch schon erbar…

Goldener Oktober

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Das goldene lässt der Oktober hier zwar noch ein wenig vermissen, aber seit heute kann ich da selber Abhilfe schaffen. Das Baumwollgarn ist zwar nicht unbedingt erste Wahl für die Jahreszeit, aber ich musste es neulich im Ausverkauf unbedingt aus seinem Mauerblümchendasein befreien. Und die Farben schreien ja wohl eindeutig "Herbst!!".


Es stand von vorneherein fest, dass daraus eine Jacke werden sollte. Und vor meinem geistigen Auge manifestierte sich auch gleich die gewünschte Form: lang, locker und mit Schalkragen. Ich hab' dann einfach mal losgelegt und, ganz wagemutig, nicht mal den RVO-Rechner zu Rate gezogen.



Gerade für Jacken freunde ich mich mehr und mehr mit der Raglan-von-oben-Technik an. Zusätzlich zum Hauptvorteil (kein Zusammennähen!) funktioniert die psychologische Selbstüberlistung nämlich ganz hervorragend. Normalerweise ist das mit Jacken und mir nämlich so: Ich stricke mit Feuereifer das Rückenteil und das erste Vorderteil und bin dann schon bei dem Ge…

Kiwi-Erdbeer mit Sahne

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Bin immer noch dabei, den schnöde im Stich gelassenen September-Werken wieder etwas Aufmerksamkeit zu widmen. Das hier war ein durchaus angenehmes Nebenbei-Projekt. Die Farben sind ja eher frühlingsfrisch und gar nicht jahreszeitengemäß. Aber der Stash-Abbau hatte Vorrang. Und das Hauptziel bei diesem Tuch war ohnehin ein Lerneffekt, nämlich die Abnahmen so zu platzieren, dass das Gestrick von der Seite nicht gar so asymmetrisch wird.


Das ist auch ganz gut gelungen. Wahrscheinlich wäre die Symmetrie noch ausgeprägter, wenn ich mir nicht gegen Ende in den Kopf gesetzt hätte, die Abschlusskante um das gesamte untere Ende laufen zu lassen ... Wenigstens einen kleinen optischen Kick sollte das langweilige Kraus-Rechts-Gestrick ja haben.


Um den Hals gewickelt sehen diese simplen Seiten-Dreiecke dann ja gar nicht sooo langweilig aus. Da hier überwiegend Baumwolle im Spiel war, wird das gute Stück allerdings vorerst eingerollt überwintern.



Maße: 195 x 75 cm

Garn:
100 g Handgefärbte Sockenwolle …